FAQ

Kurze Antworten, bevor du entscheidest, ob privacy.fish zu deinem E-Mail-Workflow passt.

Ist privacy.fish für alle geeignet? +

Nein. privacy.fish ist für Menschen gebaut, die Datenschutz und Sicherheit über Bequemlichkeit stellen, und passt am besten, wenn du mit einem technischeren Workflow zurechtkommst.

Muss ich technisch versiert sein, um privacy.fish zu nutzen? +

Du musst kein Experte sein, solltest aber mit Kommandozeile, SSH und SFTP grundsätzlich umgehen können.

Wie greife ich auf meine E-Mails zu? +

Du lädst age-verschlüsselte .eml-Dateien per SFTP herunter. Ein optionales clientseitiges Werkzeug kann heruntergeladene E-Mails über POP3 an einen Mailclient wie Thunderbird bereitstellen.

Gibt es Webmail? +

Nein. Der Dienst ist darauf ausgelegt, verschlüsselte E-Mails auf deine eigenen Geräte herunterzuladen, statt ein klassisches Webmail-Postfach auf dem Server zu betreiben.

Wie viele Geräte kann ich nutzen? +

Jedes Konto unterstützt bis zu 10 SSH Public Keys, also bis zu 10 autorisierte Geräte.

Kann ich mehr als eine E-Mail-Adresse erstellen? +

Ja. Jedes Konto enthält eine Hauptadresse und unbegrenzt viele Aliase, einschließlich unterstützter privacy.fish-Domains wie @pfi.sh.

Wie lange bleiben E-Mails auf dem Server? +

E-Mails werden von dir heruntergeladen oder nach 14 Tagen automatisch gelöscht. privacy.fish ist bewusst kein dauerhaftes serverseitiges Postfacharchiv.

Ist privacy.fish ein Abonnement? +

Nein. Der Zugang wird mit einer einmaligen Zahlung für die Lebensdauer des Dienstes freigeschaltet.

Was passiert, wenn ich meine SSH-Schlüssel verliere? +

Wiederherstellung funktioniert nur über dein Backup-SSH-Schlüsselpaar. Ohne gültigen Backup-Schlüssel gibt es keinen alternativen Wiederherstellungsweg.

Scannt ihr E-Mails oder trackt Website-Besucher? +

Nein. privacy.fish nutzt keine Drittanbieter-Analytics oder Tracking-Skripte auf der Website und scannt deine E-Mails nicht über minimale Anti-Spam-Schutzmaßnahmen hinaus.

Warum ist iPhone-Unterstützung nicht verfügbar? +

iPhone wird derzeit nicht unterstützt, weil die benötigten privacy.fish-Client-Werkzeuge dort nicht so laufen können, wie der Dienst es verlangt.